Hip-Hop-Roulette: viele Ausdrucksformen, ein gemeinsamer Tag.
Beim Hip-Hop-Roulette rotieren kleine Gruppen durch mehrere kreative Stationen. Das Format ermöglicht vielen Teilnehmenden an einem Tag unterschiedliche Erfahrungen und macht verborgene Interessen und Stärken sichtbar.
01Was ist das Hip-Hop-Roulette?
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Mehrere HHMS-Dozierende bieten gleichzeitig unterschiedliche Disziplinen an. Die Teilnehmenden wechseln in festen Kleingruppen von Station zu Station und können dadurch ausprobieren, vergleichen und eigene Vorlieben entdecken.
- Rap
- Tanz
- Beatbox
- Musikproduktion
- Multimedia
- Graffiti
- DJing
- Video
02Wie läuft der Tag ab?
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Nach einem gemeinsamen Auftakt starten drei bis fünf betreute Rotationen. Jede Station enthält Einführung, praktische Aufgabe und ein kleines Zwischenergebnis. Pausen und Wechselzeiten sind fest eingeplant. Zum Abschluss werden Erfahrungen, Ergebnisse oder kurze Präsentationen zusammengeführt.
03Warum ist das Format besonders?
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Nicht jede Person findet über denselben Zugang in einen kreativen Prozess. Die Vielfalt der Stationen senkt Hemmschwellen, hält die Aufmerksamkeit hoch und gibt auch zurückhaltenden Jugendlichen die Chance, einen passenden Ausdruck zu finden.
04Was ist das Ziel?
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Das Roulette soll Neugier wecken, Gruppengrenzen aufbrechen und unterschiedliche Talente sichtbar machen. Gleichzeitig erleben alle Beteiligten, dass verschiedene Fähigkeiten zu einem gemeinsamen kulturellen Ganzen gehören.
05Was wird organisatorisch benötigt?
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Erforderlich sind getrennte Arbeitsbereiche, ein verlässlicher Zeitplan und je nach Station Strom, Ton-, Projektions- oder Kreativtechnik. HHMS plant Gruppeneinteilung, Stationsdauer, Personal und Material gemeinsam mit der Einrichtung.
